Klartraum Crashkurs
Der Klartraum Crashkurs erklärt in vier anschaulichen Videos die wichtigsten Schritte, die es zu beachten gilt, wenn man gern selbst luzides Träumen lernen möchte und hilft dabei, die größten Anfängerfehler zu vermeiden … Ich freue mich auf deine Kommentare !
Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Extra

Teil 1 | Orientierung.
In dieser Lektion
- Die Geschichte des luziden Träumens
- Der Klartraum in Wissenschaft & Forschung
- Allgemeine Orientierung
Teil 1 im Klartraum Crashkurs umfasst eine kurze, allgemeine Einleitung in das luzide Träumen und soll dafür sorgen, dass du nicht ganz ohne eine theoretische Perspektive in die eigenen, praktischen Versuche starten musst.
Teil 2 | Grundlagen.
In dieser Lektion
- Die Grundlagen des luziden Träumens
- Wie Du effektiv dein Traumgedächtnis stärkst
- Was einer guten Traumerinnerung oft im Wege steht
Teil 2 erklärt, warum ein ausgeprägtes Traumgedächtnis für das luzide Träumen unentbehrlich ist und gibt praktische Anweisungen, wie man sich schnell wieder regelmäßig an seine Träume erinnert.
Teil 3 | Einstellung.
In dieser Lektion
- Wie du das richtige Mindset entwickelst
- Warum eine kritische Einstellung zum Wachzustand wichtig ist
- Wie sich Traum und Realität unterscheiden
Teil 3 beschreibt, wie man seine bewusste Haltung zur Realität im Wachzustand anpassen sollte, um so zu lernen, den Traumzustand zuverlässig von dieser Form der Wahrnehmung unterscheiden zu können.
Teil 4 | Ausblick.
In dieser Lektion
- Was im Klartraum alles möglich wird
- Wie luzides Träumen lernen Spaß macht
- Wie Du Frustration oder fehlende Motivation vermeidest
Teil 4 verdeutlicht abschließend, worauf es im gesamten Lernprozess wirklich ankommt und wie man Frustration und ein Tief in der Motivation abfängt, um den größten Fehler überhaupt zu vermeiden: Kurz vor dem Erfolg aufzugeben!
Extra | Anfängerfehler vermeiden.
In diesem Video erfährst Du, wie man von Beginn an die fünf größten Anfängerfehler vermeidet, um den Lernprozess nicht unnötig in die Länge zu ziehen und schnell Erfolge zu machen.
Wenn Du jetzt immer noch Lust auf mehr hast, findest du im Teilnehmerbereich unter Anderem zwölf weitere, ausführliche Videoanleitungen mit insgesamt über 300 Minuten Laufzeit…






David Griedel - 13. March 2011
Tolle Videos!
Auch wenn ich es nicht schaffen würde Klarträume auszulösen(was ich bezweifle) hat es sich schon jetzt gelohnt. Bisher hab ich es noch nie geschafft mich 2 Wochen lang jeden Tag an meine Träume zu erinnern.
Wenn ich kein Schüler wär würde ich mich jederzeit deinem Seminar Anschließen.
Vielen Vielen Dank!
isi - 17. April 2011
ich habe es bisjetzt noch nie geschaft aber ich habe schon gute anzeichen.in einem traum als ich mal im bett lag habe ich den realitätscheck gemacht.und einmal als ich drausen war mit der kirchenuhr danach hatte ich festgestellt dass ich träume.aber übermenschlicheaktionen blieben mir noch verborgen.
Philippe - 7. August 2011
Sobald du weißt, dass du träumst, kannst du dich frei bewegen. Schau dich um, mach dir klar, was du tun willst und tu es
willi - 30. April 2011
Ich bin natürlich kein profi, aber hast du mal versucht zu überlegen warum du Panikattacken kriegst? Versuch dir einfach klarzumachen, dass dir nichts passieren kann und versuche zu Ruhe zu kommen… Wenn du das geschafft haben solltest kannst du dich auf die Suche nach der Ursache dieser Angstzustände machen… Viel Erfolg!
Träumerle - 14. February 2012
Hallo,
jaa mir ist grade eben was eingefallen…
als kleiner junge so grundschulalter hatte ich wochenlang immer ein und den selben alptraum dieser war ziemlich krass er spielte sich wie folgt ab…
noch zu wissen ist… ich war oft in der zeit an einem Weier im wald etc.
also es fing so an… ich stand halt an dem weier mit meinem Besten kumpel und haben ganz normal gespielt was kinder so machen halt, dann kam immer Urplötzlich aus einem nicht erklärbaren grund eine Fiese gestalt (sah aus wie ein Hund mit großen fangzähnen und ohne Haut)… dieser rannte mir wie gestört hinter mir her bin zwischen durch gestolpert (dadurch nicht aufgewacht) bis hin zu meiner Grundschule (auf dem schulhof war ein große gelbe linie zu begrenzung) und bis hin zu dieser besagt linie musste ich hin um damit er mich in ruhe ließ bis zum nächsten mal…
danach bin ich meist schweis gebadet aufgewacht und zu meiner mum gegangen die aber in dem moment genau so fiese augen hatte (nur in meiner momentan vorstellung kurz nach dem traum)wie der Köter und somit hatte ich kurze zeit auch angst vor ihr…
selbst heute träume ich diesen traum hin und wieder noch nur meist drehe ich dann den spieß um in ich z.B. den einfach weg trete oder sonstiges^^…
Noch etwas… in diesem alter hatte ich auch eine sehr traum intensive zeit.
als ich einschlief und ich wusste das ich träume hatte ich fast immer vor meinem inneren auge wie so eine Karteikarten-Rollkartei vor mir und ich konnte mir darin die träume aussuchen und reinschlupfen… eine sehr cool zeit.
willi - 29. April 2011
Es klingt vielleicht albern, doch mein Cousin hat mir gestern von der Fähigkeit erzählt wie man seine träume kontrollieren kann. Ich habe mich darüber schlau gemacht, bin auf den Begriff “Luzides Träumen” oder “Klarträumen” gekommen und war von Anfang an begeistert. Die vielen Möglichkeiten die sich mir öffnen sind WAHNSINN! Mir ist diese Seite erst heute aufgefallen, als ich auf YT das oben gezeigte “extra-video” fand. Gestern habe ich jedoch infos von anderen seiten gefunden, wenn ach nicht so schön anschaulich und detalliert wie hier und habe auch mit Traumtagebuch und allem traraa angefangen. Vor dem ins bett gehen zur ruhe finden, und heute habe ich auch rausgefunden, dass ich gestern alles richtig gemacht habe( auch heute morgen mit dem sofortigen niederschreiben)…. ABER!!!! Es hat doch gestern tatsächlich funktioniert. Als erstes habe ich bis um 10 Uhr meinen ersten Traum gehabt an den ich mich erinern konnte ( SEIT MINDESTENS DREI MONATEN!!!) Und dann bin ich mit der Einstellung einen luziden traum zu haben noch mal eingeschlafen… Ich war dann eine Frau und just, ich weiß nicht warum war das erste an das ich mich erinnern kann das, dass ich gesagt habe: Ey du, mach mal den Lichtschalter an.” (ich habe das auf einer anderen seite gelesen, dass das auch ein sinnvoller Reality Check wäre) … Auch wenn mir das hier keiner glaubt,d dass es nach der ersten Nacht geklappt hat, es war ein seltsames Gefühl. Leider bin ich sofort aufgewacht, warum auch immer. ( Jens ich glaub das hattest du im ersten Video schon erzählt ^^) Ich habe versucht mich zu konzentrieren, nicht wach zu werden, im Traum zu bleiben. Doch ich habe nicht mehr geträumt, es waren lediglich die Erinnerungen die noch so lebhaft waren, dass ich mich täuschte… Es ist unglaublich so schnell solch einen Erfolg erziehlt zu haben… ICH DANKE DIR JENS!!! SUPER SEITE!!! Ich werde weitermachen, die Möglichkeiten jucken mich einfach zu sehr…(ich will den Fernsehturm runterspringen!) Liebe grüße:
Willi
Frederik - 13. May 2011
Interessanter Ansatz! Vor allem finde ich es schön, dass diese wertvollen Infos und Anleitungen kostenfrei zugänglich sind
Ich denke darüber nach, auch einen Artikel zu diesem Thema zu verfassen – ich werde auf jeden Fall auf diese tollen Grundlagen-Videos verweisen.
LG
Jens - 18. May 2011
Freut mich sehr! Das Thema kann jegliche Form von Publicity dringend gebrauchen
juliaa - 1. June 2011
Hallo,
, was ich wenn ich den Traum wirklich kontrollieren hätte können nie gemacht hätte. Allerdings habe ich als ich mir demTraum im Traum bewusst war auch extreme Panik bekommen. Bin dann auch “aufgewacht” und war sozusagen wieder in dem Originaltraum und hab in dem Traum sogar noch meiner Mutter erzählt ich hätte luzid geträumt und hab mich total gefreut.
bei mir ist was komisches passiert, ich glaube ich habe davon geträumt luzid zu träumen.. (?) In dem Traum lag ich in einem Bett und bin eingeschlafen und habe geträumt.. (also im traum geträumt)
Ich stand dann in einem Bad stand und hab gedacht ” moment ich träume bestimmt.” Und dann habe ich gegen die Wand vom Bad gehauen um zu testen ob ich echt träume, hab mich dann aber erinnert dass ich im Internet gelesen habe man darf das nicht weil physische Reize im Traum auch echt sein können. Deswegen hab ich in den Spiegel geguckt und gesehen dass sich mein Gesicht verändert hat. Damit war meinem Traum-Traum Ich dann klar, dass ich träume. Hab dann meinen ex freund angerufen in dem Traum-Traum (weiß nicht wie ichs sonst nennen soll
Ich weiß jetzt nicht ob ich mein Traum Ich vllt in diesem Traum im Traum doch aktiv gesteuert hab oder nicht, es war jedenfalls alles sehr verwirrend.
Philippe - 7. August 2011
Hallo,
mein Name ist Philippe und ich bin im Moment 26 Jahre alt. Auch mich hat das luzide Träumen schon sehr früh gepackt. Ich entdeckte meine Fähigkeit schon als ich noch sehr klein war. Mein aller erstes Erlebnis hatte ich mit 2 oder 3 Jahren.
Meine Eltern sind geschieden, waren es auch damals schon und zu der Zeit war ich gerade bei meinem Vater. Bei ihm hatte ich eine recht große Kiste mit Lego Bausteinen und eines Nachts träumte ich, dass meine “Soldaten” eine übermächtige Waffe bekommen haben. Ich kann mich noch heute sehr lebhaft daran erinnern. Zwar war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, dass dieses besagte Gewehr nur im Traum vor kam, doch freute ich mich so sehr darüber, wie ich mich sonst nicht mal auf Weihnachten freute. Als ich aufwachte, rannte ich sofort zu meiner Lego-Kiste und durchsuchte diese nach dem Gewehr. Dieses Gewehr hatte sich tatsächlich materialisiert und war auf wundersame Weise in meine Kiste gelangt. Ich bin mir so sicher darüber, da das Gewehr ungefähr die doppelte Größe einer Figur hatte und somit eher in Richtung Playmobil ging, wovon ich aber nie auch nur eine Figur besessen habe bis heute.
Ich kann mich bis 10 oder 11 Monate nach meiner Geburt zurück erinnern, da ich da meine erste Erinnerung habe, somit kann ich auch ausschließen, dass ich mir die Sache mit der Materialisierung nur ausgedacht habe, es ein Wunschdenken war oder (wie alle immer behauptet hatten) ein Traum (Im Übrigen war dieses Gewehr bis zuletzt in der Lego-Kiste und ich habe mit 12 Jahren das letzte Mal intensiv mit Lego gespielt.)
Nun aber zu meinem ersten bewussten luziden Traum:
Ich war 15 oder 16 Jahre alt, als ich irgendwann anfing, mir auf dem Rückweg von der Schule nach Hause vor zu stellen, wie es wohl aussehen würde, wenn ein rosafarbener Elefant über den Fahrradweg hinweg fliegen würde. Das machte ich auch eine Weile jeden Tag. Irgendwann war ich dann mal wieder auf dem Weg nach Hause und ein rosa Elefant flog, wie ich es mir (eigentlich mehr aus Langeweile) immer vorgestellt hatte, über den Fahrradweg! In dem Moment war mir schlagartig klar, das ich am träumen war und meine Erinnerung an das zu Bett gehen zuvor kam auch wieder. Der Elefant flog also von mir weg und ich wollte hinterher fliegen, also rannte ich in seine Richtung und sprang dabei immer wieder in die Luft und versuchte zu fliegen. Bei diesem ersten Traum schaffte ich es noch nicht zu fliegen, aber schon als ich diesen Traum wieder hatte, gelang es mit großer Anstrengung und Konzentration zu fliegen. Es war damals schwer, diesen Flugzustand bei zu behalten, da mich der Boden irgendwie an zu ziehen schien und sobald meine Konzentration nur ein wenig vom fliegen selbst weg gelenkt wurde, stürzte ich ab. Das dauerte eine Weile, bis ich das Fliegen im Traum (perfekt) beherrschte.
Zu dieser Zeit hatte ich auch oft Alpträume, bzw immer ein und den selben. Ich litt unter Höhenangst und fand mich in diesem auf einem Hochhaus. Immer weit genug vom Rand entfernt, so dass ich die Tiefe nicht sehen konnte. Da ich aber neugierig war, ging ich immer näher zum Rand hin und je näher ich kam, desto mehr schien es mich zum Rand hin und schließlich nach unten zu ziehen. Ich fiel dann immer und wachte in dem Moment auf, als ich auf dem Boden auf schlug.
Dank des Elefantentraums und der Erinnerungen an diesen Alptraum, wurde mir irgendwann im Fallen bewusst, dass ich auch einfach losfliegen könnte, um das Sterben (also den Aufschlag auf dem Boden) zu verhindern und es klappte. Seit dem Tag, habe ich kaum noch Höhenangst.
Früher hatte ich richtig Angst vor diesem Traum und ich habe ihn auch heute selten noch. Wenn ich ihn heut zu Tage allerdings habe, fliege ich nicht, sondern lasse mich am Boden Aufschlagen, da ich weiß, dass ich nur Träume und überlege dann, wie ich meinen weiteren Traum nutze.
Die letzten Jahre vernachlässigte ich das Träumen und vor allem das Schlafen sehr stark und ich erinnere mich inzwischen selten an Träume.
Letztes Jahr hatte ich allerdings einen interessanten Alptraum, den ich vorher nie hatte.
Ich hatte wohl einen Alptraum (an den erinnere ich mich aber nicht mehr) und wachte in meinem Bett auf, es war noch dunkel, lag einfach ein bißchen da und dachte über den Traum nach, den ich zuvor hatte. Nach einer Weile wurde es mir zu dunkel und ich griff zum Lichtschalter über meinem Bett. Das Licht ging nicht an; dachte, die Birne wäre kaputt, also stand ich auf und ging aus meinem Schlafzimmer in Richtung Wohnzimmer. Als ich rein kam und dort auf den Lichtschalter drückte, blieb auch dort das Licht aus. Inzwichen hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Beim Blick zum Fenster sah ich plötzlich eine Strichmännchenartige leuchtende Gestalt in meiner Wohnung vor dem Fenster stehen. Es hatte einen großen, leuchtenden, runden Kopf, zwei schwarze Punkte als Augen und an der stelle vom Mund war ein dunkler Kreis, so als wäre der Mund weit offen gewesen. Als ich es sah, bekam ich Angst und meine erste Reaktion war, dass ich auf das Männchen los stürmte. Es rannte mit mir 2 oder 3 mal um meinen Couch-Tisch, bis es dann in der Wand zu meinem Schlafzimmer verschwand. Jetzt war es wieder komplett dunkel und ich bekam Panik, fing an zu schreien und zwang mich wach zu werden. Da lag ich nun wieder in meinem Bett; dachte mir nur: na zum Glück war’s nur ein Traum und stand auf. Als ich dann zum Lichtschalter griff, ging das Licht wieder nicht an (es war auch jetzt noch dunkel draußen.)
Also raus aus dem Schlafzimmer und plötzlich stand ich in einer ganz anderen Wohnung. Sie war mir irgendwie bekannt, aber ich wusste nicht woher. Gleich rechts neben der Tür, aus der ich raus kam, war noch eine und als ich hinein schaute, sah ich am Ende des Raumes halb herunter gelassene Rollläden, durch die etwas Sonnenlicht drang und ich machte mich sofort in dessen Richtung. Als ich so näher kam, rückten die Rollläden immer weiter nach oben, so dass ich am Ende nicht mehr von Hand dran kam. Gleich Links von mir war eine Badewanne und ich kletterte auf deren Rand und konnte so das Band erreichen und zog ein paar mal dran, doch die Rollläden gingen nicht hoch. Im nächsten Moment merkte ich, wie mich etwas von hinten am linken Knöchel packte und zurück zog. Dabei rutschte ich von der Kante, drehte mich im Fallen um, knallte mit dem Hinterkopf auf die Kannte und sah einem “Nichts” zu, wie es mich aus dem Raum zurück in die absolute Dunkelheit zog. Dass ich da niemanden sah, hat mich so in Panik versetzt, dass ich angefangen hab los zu schreien. Ich wurde dann auch wach, mein Mund weit geöffnet, aber es kam kein Ton raus, mein Hals war wie zu geschnürt und es dauerte einen Moment, bis schließlich mein Schreien langsam und ganz leise an setzte. Als ich meine Stimme dann zu hören beging, hörte ich auch auf zu schreien. Ein Traum im Traum und dann auch noch gleich 2 Alpträume hintereinander. Leider habe ich in diesen Träumen nicht wirklich mitbekommen, dass ich am Träumen war, obwohl es viele Hinweise darauf gab, dass es nicht die Realität war.
Inzwischen ist es so, dass mir erst bewusst wird, dass ich Träume, wenn ich Panik bekomme.
Diese Wohnung aus dem 2. Traum hat mir auch die 2 darauf folgenden Wochen keine Ruhe gelassen, bis ich endlich drauf kam, woher ich die Wohnung kannte. Es war die, in der ich geboren wurde und in der ich auch meine ersten Erinnerungen habe, was mir auch dann erklärte, warum ich zu klein war, um an den Rollladen heran zu kommen.
Dieser eine Traum hat verursacht, dass ich angefangen habe darüber nach zu denken, ob dieses Ereignis nicht vielleicht eine Erinnerung an einen möglichen Unfall gewesen sein könnte, bei dem ich mich so stark am Kopf verletzt habe, dass ich in ein Koma gefallen bin und quasi mein ganzes Leben nur geträumt habe. Kurze Zeit später kam Inception ins Kino und dann war’s ganz vorbei… ^^
Und liebe Juliaa, zum glück bin ich nicht der einzige, der das Traum im Traum kennt ^^
Sorry für so viel Text, aber das wollte ich einfach mal los werden und ihr seid sicherlich Leute, die mich nicht gleich für nen Spinner abstempeln
kathrin - 8. October 2011
Wow das ist echt cool das du dich noch an sowas erinnern kannst und das du deine Träume so detailiert beschrieben kannst! Und ich kann dich beruhigen: du bist nicht im Koma
aber den Film Inception fand ich auch riiichtig gut! Das Thema hier hat mich total daran erinnert!
ich - 15. August 2011
…der vorhergehende bericht hat mich aufmerken lassen… so habe ich traumerinnerungen: ich erwachte in meinem bett und wollte den lichtschalter betätigen… das licht ging nicht an und ich dachte die birne sei kaputt(!)… so stand ich also auf, ging in den flur und versuchte da das licht anzumachen, doch auch hier blieb es dunkel… stromausfall, dachte ich mir und ging ins wohnzimmer… dort sah (fühlte) ich auf dem tisch ein feuerzeug liegen und wollte es ergreifen… anstatt das feuerzeug zu ergreifen, glitt meine hand weiter und durch den tisch hindurch… da war mir schlagartig bewusst, dass ich träume und ich erwachte mit einem heftigen ruck in meinem bett…
solch ähnlichen träume hatte ich noch zweimal, immer eingeleitet mit dem phänomen des lichtschalters, bei den anderen beiden male kam dann die anwesenheit einer unheimlichen präsenz (welche ich allerdings nicht sehen konnte) hinzu…
ob dies besondere phänomen (im traum, evtl. auch astraler raum) des nicht funktionierenden lichtes wohl häufiger als einleitung auftritt?
Jens - 15. August 2011
Das tut es! In meiner Kindheit bin ich so ganz natürlich in regelmäßige, luzide Träume geraten. Lichtschalter betätigen ist daher auch ein sehr empfehlenswerter Reality Check, da er nahezu immer funktioniert. Die “unheimliche Präsenz” hängt mit der völlig natürlichen Schlafparalyse zusammen und ist ebenfalls sehr gut dokumentiert. Da musst Du dir aber absolut keine Sorgen machen!
Tobi - 17. August 2011
Hey
Ich habe mehrere Fragen zu dem Thema.
Also 1. In welchem Zeitabstand muss ich die reality-checks machen.? Und kann ich 10 oder MUSS ich 15 machen.?
2. Wie lange dauert es ungefähr die regelmäßigkeit dabei zu finden.?
3. Wenn ich im Traum einen reality-Check durchführe-Wache ich dann nicht auf.? Und wenn ich nicht aufwache-Kann ich dann ALLES machen was ich will.? bzw. wie.? Mit vorstellung oder.?
Ich freue mich auf deine antworten.!
Tobi - 17. August 2011
ACHJA und noch eine Frage.! Hatte vergessen das auch noch zu fragen: Muss ich das Traumtagebuch auch im dsunklen schreiben weil du ja gesagthattest dass man nach dem traum still liegen bleiben soll um sich zu erinnern.?
Anonym - 17. August 2011
Hallo Jens,
Wenn man echten Leben einen Reality Check macht, dann gewöhnt man es sich ja bestimmt an, richtig?
Jedoch wenn man schläft (normal schläft) Kann man den traum doch nur beobachten. Deshalb verstehe ich nicht wie man den Reality Check auch im schlaf ausführen kann.
Ich würde mich sehr freuen wenn du mir antworten würdest (:
Dustin - 3. October 2011
Hey Jens.
Mal so ne frage ja… was ist wenn man das “luzide Träumen” schon sehr lange macht sagen wir 2-3jahre okay. Was ist wenn man nach der zeit den Sinn und die Wahrnehmung un die Lust an der Realität verliert? Und was ist wenn man nach der zeit nicht mehr unterscheiden kann das man träumt oder nicht. Klar Reality Check hin oder her. Was wäre wenn?
Ich weis nicht ob du den Film Inception kennst. wenn ja weist du ja was ich meine.
ich interrsiere mich sehr für das thema seit ich diesen Film gesehen habe wie oben geschrieben… und nach dem ich gegoogelt hatte weil ich in der Schlafparalyse war und ich bei Bewusstsein war seit dem halt.
Vielen Dank schonmal für alles;)…
Lg Dustin
Damian - 28. November 2011
Ich finde das ganze Thema extrem interessant! Hatte früher einmal einen klartraum, allerdings zufällig! Ich bin schon oft aufgewacht und dachte dann, ich will sofort wieder in diesen Traum zurück, da er so schön war! Dies ging dann auch 2-3 mal, bis ich dann endgültig nichtmehr einschlafen konnte.. Ich habe eine Zeit lang oft geträumt, dass ich ersticke. Ich befand mich immer auf dem Weg hinter meinem Schulhaus, als dies Geschah! Nach einigen Sekunden bin ich dann mit einem grossen Atemzug aufgewacht..
Ich hoffe, bald erste Erfolge im Klarträumen zu haben und bedanke mich jetzt schon für die hilfreichen Videos!!!
Freundliche Grüsse
Damian
Velvette - 10. February 2012
Ich selber habe mir jetzt die ersten 3 Teile hintereinander angeschaut. Und ich habe bemerkt das ich durchaus ähnliche Träume habe. Manchmal , nciht immer. Doch wenn ich mir bewusst bin zu träumen , dann mach ich was draus. Manchmal ist es aber so real , das ich es nicht bemerke.
Sowas ist schon sehr bewunderndswert. meine Träume schreibe ich auch auf, wenn ich sie für sehr wichti halte, da ich mich sowieso an vieles erinnern.
Ich hoffe ich schaffe es komplett so zu träumen, es wäre wunervoll: Ich danke jetzt schon mal.